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Bali -

tropischer Urlaubstraum im
Indischen Ozean

Die Tempelanlage Tanah Lot auf Bali
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Die indonesische Insel Bali gehört zu den Kleinen Sunda-Inseln. Die Insel hat etwa die Form eines Fisches und ist knapp doppelt so gross wie Mallorca. Allerdings leben mit fast 4 Millionen Einwohnern hier erheblich mehr Menschen, als auf der Baleareninsel mit ihren nur etwa 800.000 ständigen Einwohnern.

Karte von Bali

Mit etwa 4 Millionen Besuchern ist Bali die am häufigsten besuchte Touristeninsel Indonesiens; der Tourismus ist mittlerweile zu einer entscheidenden Säule der Wirtschaft geworden. Die wichtigste Rolle aber spielt immer noch die Landwirtschaft; Industrie gibt es fast gar nicht. Die Bedürfnisse der Touristen haben in den letzten Jahren zu einer Zunahme von kunsthandwerklichen Tätigkeiten geführt.

Die touristischen Angebote der Reiseanbieter beziehen sich in erster Linie auf Bade- und Wellnessurlaub. Für beides ist die Insel Bali natürlich geradezu ideal, denn auch das Angebot an guten bis sehr guten und dabei trotzdem noch erschwinglichen Hotels ist ausgezeichnet. Aber es wäre schade, die weite Reise auf sich zu nehmen, ohne ein bisschen was von Land und Leuten kennengelernt zu haben.

Die Insel Bali ist eine Hochburg des Hinduismus - eine Besonderheit im sonst fast vollständig muslimischen Indonesien: Über 90% der Bevölkerung Balis bekennen sich zur hinduistischen Religion.

Fischerort amed auf Bali mit Vulkan

Etwa drei Viertel der gesamten Inselfläche Balis sind von Bergen vulkanischen Ursprungs bedeckt, die am Gunung Agung immerhin bis über 3.000 Meter hoch aufsteigen. Der Gunung Agung - ein aktiver Vulkan mit einem grossen und sehr tiefen Krater - brach 1963 aus und warf die Entwicklung der Insel um Jahre zurück. Heute ist er ein beliebtes Trekking-Ziel; auch normale Wanderer können den Gipfel erreichen und bei guter Sicht dann bis zur Nachbarinsel Lombok schauen. Vielleicht ein guter, weil leichter Einstieg in das spannende Abenteuer des Vulkantourismus. . . .

Obwohl die ursprünglichen Regenwälder durch die Kultivierung der Landschaft stark zurückgedrängt wurden, gibt es noch einige Naturräume auf der Insel, vor allem ganz im Westen, wo sie als Bestandteil des Bali-Barat-Nationalparks geschützt sind.

Taucher am Korallenriff

Der Bali-Barat-Nationalpark liegt im äussersten Westen der Insel und präsentiert sich dem Besucher als ein fast unberührtes Stück Natur. Er ist heute nur noch knapp 200 km² gross und dient vor allem dem Schutz des Bali-Stares, einer attraktiven Vogelart, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommt.
Die Schutzmassnahmen greifen auch tatsächlich; trotzdem gibt es vom rein-weissen Balistar heute wahrscheinlich mehr Exemplare in Menschenobhut, als in freier Wildbahn.

Für den endemischen Bali-Tiger kamen jegliche Schutzmassnahmen zu spät; er dürfte in den 1940er Jahren aufgrund der starken Bejagung vor allem durch die europäischen Kolonialherren ausgerottet worden sein. Angebliche Beobachtungen datieren noch aus den 1970er Jahren, sind aber wenig zuverlässig. Wie dem auch sei - diese Wildtierart ist für immer von unserem Planeten verschwunden.

Der Unterwasserwelt geht es noch ein bisschen besser: Vor der Küste Balis gibt es ausgedehnte Korallenriffe und machen die Insel auch zu einem begehrten Ziel für Tauch-Touristen.

Balinesin

Das Klima ist tropisch warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit beginnt im November; da die Niederschläge aber sehr ungleichmässig verteilt sind, ist der Beginn der Regenzeit eine interessante Zeit für Urlaub an der Küste.

Natürlich wird auf Bali in erster Linie indonesisch gesprochen, vor allem in den touristisch gut erschlossenen Gegenden können Sie sich aber mit Englisch i.d.R. sehr gut verständigen. Immerhin ist der Tourismus mittlerweile der wichtigste Devisenbringer; Bali ist die am häufigsten besuchte Touristeninsel Indonesiens.

Bali ist ein echter tropischer Urlaubstraum. Neben der Natur und dem offenen Wesen der Menschen ist vor allem die Vielfalt der Strände beeindruckend: Teilweise sind sie schneeweiß, teilweise sogar schwarz - gefärbt durch Lavasteine. Der Strand Blue Lagoon z.B. ist (noch) ein echter Geheimtipp. Er liegt im Nordosten der Insel und ist nur nach einem zehnminütigem Fußmarsch von der Stadt Padang Bai aus erreichbar.

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